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LUFS-Meter

Miss den integrierten LUFS-Wert und True Peak deines Tracks und sieh genau, wie er gegen die Zielwerte von Spotify, Apple Music, YouTube und Club dasteht — alles auf deinem Gerät, nichts wird hochgeladen.

So prüfst du die Lautheit deines Tracks

  1. Zieh deinen Track rein (oder klick zum Durchsuchen) — er wird in deinem Browser dekodiert und gemessen.
  2. Lies die zwei wichtigsten Zahlen: integrierter LUFS-Wert (wahrgenommene Lautheit) und True Peak in dBTP.
  3. Überflieg die Plattform-Tabelle: Sie zeigt, wie weit du von jedem Zielwert entfernt bist und ob deine Peaks sicher sind.
  4. Zu leise oder zu heiß? Schick ihn durch das KI-Mastering-Tool auf −14 (Streaming) oder −9 (Club) LUFS.

Häufige Fragen

Wird mein Audio irgendwohin hochgeladen?
Nein — die Datei wird komplett in deinem Browser mit der Web Audio API dekodiert und gemessen. Es wird nichts an einen Server geschickt.
Wie viele LUFS sollte mein Track für Spotify haben?
Spotify normalisiert auf etwa −14 LUFS integriert (YouTube und TIDAL liegen ähnlich, Apple Music bei rund −16). Lautere Master werden einfach heruntergeregelt — ziel also auf einen Master, der bei −14 immer noch großartig klingt, statt maximaler Lautheit hinterherzujagen.
Was ist True Peak und warum ist er wichtig?
True Peak schätzt den echten analogen Spitzenwert zwischen den digitalen Samples. Liegt er über etwa −1 dBTP, kann verlustbehaftete Kodierung (das MP3/AAC der Streamingplattformen) deinen Track clippen und verzerren, obwohl die digitalen Samples nie 0 erreichen.
Mein Track wurde leise gemessen — ist das schlimm?
Nicht unbedingt. Ein Mix mit gesundem Headroom (−18 LUFS oder leiser) ist die ideale Vorlage fürs Mastering. Bei einem fertigen Master heißt deutlich unter −14 LUFS allerdings, dass er neben kommerziellen Releases merklich leiser klingt.

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